Leitfaden für die Beleuchtung von Leichtathletikanlagen mit hohen Masten | Beleuchtungslayout und Beleuchtungsstärkestandards für verschiedene Laufbahngrößen, alles in einem Artikel

Als Lichtplaner für Hochmastbeleuchtung im Leichtathletikbereich werde ich oft gefragt: “Warum gibt es bei identischen Leichtathletikanlagen teilweise eine helle, gleichmäßige Beleuchtung, während andere dunkle Stellen und Blendungen aufweisen?”

Die Antwort ist einfach: Bei der Lichtplanung gibt es keine “Einheitslösung”. Das Kernprinzip lautet: “Die Beleuchtung an die Bahnlänge anpassen und auf das Nutzungsszenario abstimmen.” Die Bahnlängen variieren erheblich, von professionellen 400-Meter-Standardbahnen für Wettkämpfe bis hin zu 300- und 200-Meter-Nicht-Standardbahnen, wie sie häufig in Schulen und Gemeinden verwendet werden. Für jede Größe gibt es klare Vorgaben hinsichtlich der Beleuchtungsanordnung, der Beleuchtungsstärkenanforderungen und der Leuchtenauswahl. Dieser Artikel behandelt alle Aspekte ausführlich, sodass Sie ihn direkt als Nachschlagewerk nutzen und anwenden können, ganz gleich, ob Sie eine neue Anlage planen oder eine bestehende nachrüsten.

Hochmastbeleuchtung für Leichtathletikanlagen

Erstens: Hochmastbeleuchtung für Leichtathletikanlagen: Klärung der zentralen Voraussetzung: Klassifizierung von Leichtathletik-Laufbahnen (nach Größe und Nutzung)

Zunächst ist die Art der Laufbahn zu unterscheiden. Verschiedene Laufbahntypen stellen unterschiedliche Anforderungen an die Beleuchtung – bei professionellen Wettkämpfen ist eine nahtlose, hohe Gleichmäßigkeit erforderlich, während in Schul- und Gemeindesportstätten ein Gleichgewicht zwischen Energieeffizienz und Praktikabilität angestrebt wird. Gemäß den einschlägigen Normen des chinesischen Leichtathletikverbands lassen sich diese hauptsächlich in die folgenden drei Kategorien einteilen, die auch die Kernziele unserer Lichtplanung darstellen:

  • Veranstaltungsorte der Kategorie I (Profi-Wettkampfklasse): 400-Meter-Standardbahn, Kurvenradius 36,5 m (bevorzugt), mindestens 8 Kurvenbahnen und 8 Geradenbahnen. Wird für die Ausrichtung verschiedener professioneller Leichtathletikwettkämpfe genutzt und erfordert höchste Beleuchtungsstandards, um den Anforderungen von HD-Übertragungen und einer präzisen Schiedsrichterleistung gerecht zu werden.
  • Veranstaltungsorte der Kategorie II (Ausbildungs- und Schulungsstufe): 400-Meter-Ovalbahn mit mindestens 6 Kurvenbahnen. Wird hauptsächlich für das tägliche Training in Schulen und Sportstätten genutzt, eignet sich aber auch für kleinere Wettkämpfe. Die Beleuchtung muss eine gute Sichtverhältnisse beim Training und Sehkomfort gewährleisten.
  • Einrichtungen der Kategorie III (Freizeit- und Fitnessbereich): Nicht standardmäßige Laufbahnen (hauptsächlich 300 m, 200 m) mit mindestens vier ovalen Laufbahnen. Diese sind häufig in Gemeinden und kleinen Schulen anzutreffen. Die Kernanforderungen sind eine grundlegende Beleuchtung, Energieeffizienz und Langlebigkeit ohne nennenswerte dunkle Stellen.

Das ist der entscheidende Punkt: Detaillierter Beleuchtungsplan + Beleuchtungsstärkenormen für verschiedene Schienengrößen

Der Kern der Lichtplanung besteht darin, “eine normgerechte Beleuchtungsstärke und Gleichmäßigkeit ohne Blendung zu erreichen”. Die Beleuchtungsstärke (Lux) ist ein wichtiger Indikator – sie gibt die pro Flächeneinheit empfangene Lichtstrommenge an; je höher der Wert, desto heller das Licht. Die Gleichmäßigkeit bestimmt, ob es Helligkeitsunterschiede im gesamten Veranstaltungsort gibt, und verhindert so visuelle Diskrepanzen für Athleten und Offizielle. Nachfolgend finden Sie eine detaillierte Aufschlüsselung der Gestaltungsaspekte basierend auf der Bahngröße, auf die sich Planer direkt beziehen können.

I. 400-Meter-Standardbahn (Veranstaltungsorte der Kategorien I/II) – Beleuchtungskonzeption auf professionellem Niveau

Die 400-Meter-Standardbahn ist die gängigste Variante und wird in eine Version für professionelle Wettkämpfe (Kategorie I) und eine Version für Training und Ausbildung (Kategorie II) unterteilt. Die wesentlichen Unterschiede in der Lichtplanung zwischen den beiden Varianten liegen in der Beleuchtungsstärke und der Anordnung der Leuchten, während die Logik der Anordnung gleich bleibt.

1. Grundsätze der Beleuchtungsplanung

Es sollte ein Konzept mit “vier Eckmasten als Hauptbeleuchtung, ergänzt durch Seitenbeleuchtung” verfolgt werden, um eine vollständige Abdeckung und Gleichmäßigkeit zu gewährleisten und dunkle Stellen an den Übergängen zwischen Kurven und Geraden zu vermeiden.

  • Standort des Mastes: An den vier Ecken der Leichtathletikanlage, 5–8 m vom Rand der Laufbahn entfernt, um die Sicht oder die Bewegungsfreiheit der Athleten nicht zu beeinträchtigen. Bei großen Veranstaltungsorten (Kategorie I) sind zusätzlich 2–4 hohe Hilfsmasten außerhalb der Geraden anzubringen, um die Beleuchtungsstärke an den Enden der Geraden zu ergänzen.
  • Mast Höhe: Ein entscheidender Parameter! Bei Veranstaltungsorten der Kategorie I (Profiwettkämpfe) sollte die Mast Höhe 25–30 m betragen; bei Veranstaltungsorten der Kategorie II (Training und Ausbildung) 20–25 m, um sicherzustellen, dass das Licht die gesamte Laufbahn gleichmäßig ausleuchtet und sich überschneidende Schattenbereiche vermieden werden.
  • Leuchtenwinkel: Der Abstrahlwinkel beträgt 15°–25°, wobei der Abstrahlwinkel zur Bahnkante 75° nicht überschreiten darf. Verwenden Sie Leuchten mit Abschirmung, um zu verhindern, dass das Licht direkt in die Augen der Athleten strahlt, und um die Blendung streng zu kontrollieren.

2. Beleuchtungsstärkenormen (Kern, Pflichtlektüre)

Nach Anwendungsszenarien klassifiziert, in Übereinstimmung mit den Vorgaben des Chinesischen Leichtathletikverbands und den Normen für die Lichtplanung, um unterschiedlichen Anforderungen präzise gerecht zu werden.

Veranstaltungsort-TypAnwendungsszenarioDurchschnittliche horizontale Beleuchtungsstärke (Lux)Gleichmäßigkeit der BeleuchtungsstärkeBlendungsbewertung (GR)
Kategorie I (400 m, Profis)Professioneller Wettkampf + HD-Übertragung≥ 1500≥ 0,7≤ 50
Kategorie I (400 m, Profis)Tägliches Training500 – 1000≥ 0,6≤ 55
Kategorie II (400-Meter-Unterricht)Training + kleine Wettkämpfe300 – 500≥ 0,5≤ 55

3. Empfehlungen zur Auswahl von Leuchten

LED-Lichtquellen sollten bevorzugt eingesetzt werden, wobei ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Energieeffizienz und Langlebigkeit angestrebt werden sollte. Die spezifischen Parameter sollten den Anforderungen des Veranstaltungsortes entsprechen:

  • Leistung: Die Gesamtleistung pro Mast beträgt bei Veranstaltungsorten der Kategorie I 800–1200 W, bei Veranstaltungsorten der Kategorie II 600–800 W. Durch den Einsatz eines modularen Aufbaus ist der Austausch einzelner Module möglich, wodurch die Wartungskosten gesenkt werden.
  • Lichtausbeute und Farbwiedergabe: Lichtausbeute ≥ 150 lm/W, Farbwiedergabeindex (Ra) ≥ 80 (Ra ≥ 90 bei professionellen Wettkämpfen), präzise Wiedergabe der Bahnfarben und der Hauttöne der Athleten, geeignet für HD-Übertragungen.
  • Schutzart: ≥ IP67, wodurch die Leuchte wasser- und staubdicht sowie korrosionsbeständig ist und sich somit für den Einsatz im Außenbereich eignet. Zudem ist sie mit einem intelligenten, temperaturgesteuerten Wärmeableitungssystem ausgestattet, um die Lebensdauer der Leuchte zu verlängern.

II. 300-Meter-Bahn mit nicht standardmäßigen Abmessungen (Veranstaltungsort der Kategorie III) – Beleuchtungsplanung für den praktischen Einsatz

300-Meter-Laufbahnen kommen vor allem in Schulen und Gemeinden zum Einsatz und weisen kleinere Kurvenradien (in der Regel 25–30 m) sowie Bahnbreiten von etwa 1,22 m auf. Bei der Beleuchtungsplanung stehen “Praktikabilität, Energieeffizienz und das Vermeiden von Lichtlücken” im Vordergrund, ohne dabei übermäßig auf eine hohe Beleuchtungsstärke zu achten.

1. Grundsätze der Beleuchtungsplanung

Verwenden Sie ein “beidseitig symmetrisches Layout”, wodurch hohe Masten an den vier Ecken entfallen, was die Anordnung vereinfacht und gleichzeitig die Kosten senkt – ideal für die Anforderungen kleiner Veranstaltungsorte.

  • Standort des Mastes: Symmetrisch entlang der Außenseiten der Längsseiten der Strecke angeordnet, mit 3–4 Masten pro Seite im Abstand von 30–40 m (der Abstand zwischen den Masten beträgt das 3- bis 4-fache der Masthöhe), sodass die gesamte Strecke abgedeckt wird.
  • Mast Höhe: 15–20 m; eine übermäßige Höhe ist nicht erforderlich, um Lichtverschwendung zu vermeiden und die Lichtverschmutzung zu verringern.
  • Leuchtenwinkel: Abstrahlwinkel von 20°–30°, wobei der Schwerpunkt auf der Ausleuchtung der Übergänge zwischen Kurven und Geraden liegt, um schattenhafte tote Zonen zu vermeiden.

2. Beleuchtungsstärkenormen

Es müssen keine professionellen Wettkampfstandards erfüllt werden; das Gerät sollte für alltägliche Anwendungsszenarien geeignet sein:

  • Tägliche Fitness, Freizeitaktivitäten: Durchschnittliche horizontale Beleuchtungsstärke 100–200 Lux, Gleichmäßigkeit ≥ 0,4.
  • Grundausbildung in der Schule, kleine Spaßwettkämpfe: Durchschnittliche horizontale Beleuchtungsstärke 200–300 Lux, Gleichmäßigkeit ≥ 0,5.
  • Blendungswert (GR) ≤ 60, um grelle Blendung zu vermeiden und die Sicherheit beim Sport zu gewährleisten.

3. Empfehlungen zur Auswahl von Leuchten

Setzen Sie vorrangig auf energieeffiziente LED-Leuchten, um die Kosten zu senken und gleichzeitig den Nutzungsbedarf zu decken.

  • Leistung: Gesamtleistung pro Mast 300–500 W, unterstützt zeitgesteuertes Dimmen und arbeitet im täglichen Betrieb mit geringer Leistung, um Energie zu sparen.
  • Lichtausbeute und Farbwiedergabe: Lichtausbeute ≥ 140 lm/W, Farbwiedergabeindex (Ra) ≥ 75, ausreichend, um die Streckenmarkierungen deutlich zu erkennen.
  • Schutzart: ≥ IP65, bietet grundlegende Wasser- und Staubdichtigkeit für den Einsatz im Freien, sodass keine High-End-Konfigurationen erforderlich sind.

III. 200-m-Nicht-Standard-Laufbahn (Veranstaltungsort der Kategorie III) – Beleuchtungsentwurf der Grundstufe

200-Meter-Laufbahnen kommen vor allem in kleinen Schulen und kommunalen Sportanlagen zum Einsatz und zeichnen sich durch einen kurzen Umfang und eine geringe Breite (in der Regel 4 Bahnen) aus. Bei der Lichtplanung stehen “Grundbeleuchtung, Einfachheit und Langlebigkeit” im Vordergrund, ohne komplexe Anordnungen.

1. Grundsätze der Beleuchtungsplanung

Es sollte ein “einfaches einseitiges oder doppelseitiges Layout” gewählt werden, das flexibel an die Größe des Veranstaltungsortes angepasst wird und sich darauf konzentriert, die Kernbereiche der Strecke abzudecken.

  • Standort des Mastes: 2–3 Masten, die auf einer Seite angeordnet sind, oder 2 Masten, die symmetrisch auf beiden Seiten angeordnet sind, in einem Abstand von 3–5 m zum Streckenrand, um Platz auf dem Veranstaltungsgelände zu sparen.
  • Mast Höhe: 12–15 m, geeignet für kleine Veranstaltungsorte, sodass die gesamte Tanzfläche ohne nennenswerte dunkle Stellen ausgeleuchtet wird.
  • Leuchtenwinkel: Abstrahlwinkel von 30°–40°; Einsatz von Weitwinkellinsen (120°–150°), um den Beleuchtungsbereich zu vergrößern und die Anzahl der Leuchten zu reduzieren.

2. Beleuchtungsstärkenormen

Erfüllt grundlegende Nutzungsanforderungen; eine hohe Beleuchtungsstärke ist nicht erforderlich, um Energieverschwendung zu vermeiden.

  • Tägliche Fitness, Spazierengehen: Durchschnittliche horizontale Beleuchtungsstärke 50–100 Lux, Gleichmäßigkeit ≥ 0,3.
  • Grundausbildung für Grundschüler: Durchschnittliche horizontale Beleuchtungsstärke 100–150 Lux, Gleichmäßigkeit ≥ 0,4.
  • Blendungswert (GR) ≤ 65, um die Sicherheit von Senioren und Kindern beim Sport nicht zu beeinträchtigen.

3. Empfehlungen zur Auswahl von Leuchten

Entscheiden Sie sich für wirtschaftliche und praktische LED-Leuchten und legen Sie dabei besonderen Wert auf Kostenkontrolle und Wartungsfreundlichkeit.

  • Leistung: Gesamtleistung pro Mast 200–300 W, kompakt und leicht, einfach zu installieren und zu warten.
  • Lichtausbeute und Farbwiedergabe: Lichtausbeute ≥ 130 lm/W, Farbwiedergabeindex (Ra) ≥ 70, ausreichend, um die Bahn deutlich zu erkennen.
  • Schutzart: ≥ IP65, bietet grundlegende Wasserdichtigkeit für den Einsatz im Freien, wobei der Schwerpunkt auf der Kosteneffizienz liegt.

Pflichtlektüre für Designer: Allgemeine Vorsichtsmaßnahmen (Leitfaden zur Vermeidung von Fallstricken)

Unabhängig von der Größe der Rennstrecke muss die Lichtplanung die folgenden vier Punkte beachten, um Fallstricke zu vermeiden und die Wirksamkeit der Beleuchtung sowie die Nutzungssicherheit zu gewährleisten:

  1. Blendschutz ist entscheidend: Unabhängig davon, ob es sich um professionelle oder einfache Sportstätten handelt: Vermeiden Sie, dass Licht direkt in die Augen der Sportler und Offiziellen strahlt. Verwenden Sie vorrangig Leuchten vom Typ „Cut-off“ mit einem Abschirmwinkel von ≥ 40° in Kombination mit Gehäusen mit tiefen Blenden, um Blendstörungen zu reduzieren.
  2. Gleichmäßigkeit hat Vorrang vor der Beleuchtungsstärke: Es ist besser, eine etwas geringere Beleuchtungsstärke zu haben, als dass Helligkeitsunterschiede auftreten. Verwenden Sie eine Beleuchtungssimulationssoftware wie DIALux für die photometrische 3D-Modellierung, um die Positionen der Masten und die Ausrichtungswinkel der Leuchten zu optimieren.
  3. Energieeffizienz und Intelligenz verbinden: LED-Lichtquellen sollten bevorzugt eingesetzt werden, da sie eine bedarfsgerechte Dimmung und eine zeitgesteuerte Regelung ermöglichen. Die Helligkeit sollte je nach Nutzungsszenario (Training, Wettkämpfe, Freizeit) angepasst werden, um die Betriebskosten zu senken.
  4. Sicherheitsvorkehrungen sind unerlässlich: Installieren Sie Blitzschutzvorrichtungen an der Spitze der Masten, wobei der Erdungswiderstand unter 10 Ω liegen muss. Leuchten müssen über eine Absturzsicherung und einen Kurzschlussschutz verfügen. Verwenden Sie für die Verkabelung dehnungsbeständige und alterungsbeständige flexible Kabel, um die Sicherheit im Außenbereich zu gewährleisten.

Tipp: Die Lichtplanung muss umfassend an die tatsächlichen Bahnabmessungen, die Nutzung der Veranstaltungsstätte und die Umgebung angepasst werden. Die oben genannten Angaben sind allgemeine Richtlinien. Je nach den spezifischen Gegebenheiten des Veranstaltungsortes (z. B. Vorhandensein von Tribünen, Verschattung durch umliegende Gebäude) können maßgeschneiderte Lösungen entwickelt werden. Als Planer empfiehlt es sich, vor der Festlegung des Layoutplans zunächst eine Modellierung mit einer Lichtsimulationssoftware durchzuführen, um sicherzustellen, dass die Beleuchtungswirkung den Standards entspricht.


Schlussfolgerung

Im Mittelpunkt der Planung von Hochmastbeleuchtungen für Leichtathletikbahnen steht die “Anpassung” – die Anpassung an die Bahnlänge, das Nutzungsszenario und das Budget. Bei professionellen 400-Meter-Laufbahnen für Wettkämpfe sollten eine hohe Beleuchtungsstärke und eine hohe Gleichmäßigkeit angestrebt werden. Bei 300-Meter- und 200-Meter-Laufbahnen in Schulen und Gemeinden sollte ein Gleichgewicht zwischen Praktikabilität und Energieeffizienz gefunden werden.

Wenn Sie die oben genannten Grundsätze zur Anordnung und die Beleuchtungsstärkenormen beherrschen, können Sie – egal, ob Sie eine neue Anlage entwerfen oder eine bestehende nachrüsten – effizient Ergebnisse erzielen und Umwege vermeiden. Wenn Sie eine maßgeschneiderte Beleuchtungslösung benötigen, die auf den spezifischen Abmessungen der Anlage basiert (z. B. individueller Kurvenradius, Anzahl der Bahnen), können Sie dies gerne mit uns besprechen.

Speichern Sie diesen Artikel, greifen Sie bei Ihrem nächsten Entwurf direkt darauf zurück und meistern Sie mühelos die Beleuchtung von Hochmasten für Leichtathletikanlagen unterschiedlicher Größe!

✨ Professionelle Beleuchtungsplanung für Leichtathletikanlagen, damit jeder Lauf klar und hell ausgeleuchtet ist ✨

Amasly Light FAQ

Q1. kann ich eine Probe Bestellung für LED-Licht haben?

A: Ja, wir begrüßen Musterbestellungen, um die Qualität zu testen und zu überprüfen. Gemischte Proben sind akzeptabel.

F2: Wie sieht es mit der Vorlaufzeit aus?

A: Muster brauchen 3-5 Tage, die Massenproduktion braucht 1-2 Wochen.

Q3.do Sie haben keine MOQ Grenze für led Licht bestellen?

A: Niedrige MOQ 1pc für Probe Überprüfung ist verfügbar.

Q4. Wie versenden Sie die Waren und wie lange dauert es, bis sie ankommen?

A: Wir versenden normalerweise per DHL, UPS, FedEx oder TNT. Es dauert in der Regel 3-5 Tage, um anzukommen. Luftlinie und Meer Versand auch optional.

Q5. Wie man einen Auftrag für geführtes Licht fortfährt?

A:

Teilen Sie uns zunächst Ihre Anforderungen oder Ihren Antrag mit.

Zweitens erstellen wir ein Angebot entsprechend Ihren Anforderungen oder unseren Vorschlägen.

Drittens bestätigt der Kunde die Muster und hinterlegt eine Anzahlung für die offizielle Bestellung.

Viertens: Wir organisieren die Produktion.

Q6: Ist es in Ordnung, meine LOGO über das Produkt led light ?

A: Ja. Bitte informieren Sie uns formell vor der Produktion und bestätigen Sie den Entwurf zunächst auf der Grundlage unseres Musters.

Q7: Bieten Sie eine Garantie für Ihre Produkte an?

A: Ja, wir bieten 2-5 Jahre Garantie auf unsere Produkte.

F8: Wie geht man mit Fehlern um?

A:

Erstens sind unsere Produkte produzieren dinstrict Qualitätskontrolle System und die fehlerhafte Rate wird weniger als 0,2% sein

Zweitens werden wir während der Garantiezeit Teile zur Verfügung stellen, um das defekte Teil zu ersetzen. Bei Großbestellungen bieten wir anfällige Teile im Voraus an, oder wir können Lösungen einschließlich Rückrufe auf der Grundlage der tatsächlichen Situation besprechen.

F9: Können wir explosionsgeschützte Niedervolt-Lampen mit AC/DC-Spannungen von 12V, 24V, 36V oder 48V herstellen?

Amasly kann sowohl als Niederspannungs- als auch als Hochspannungsexplosionsschutzleuchte verwendet werden - AC/DC 12V, 24V, 36V, 48V, AC 85-265V, AC 380V.

Q10: Können Explosion Poof Lights Notbatterien hinzugefügt werden?

Die explosionsgeschützte Lampe Amasly kann mit Lithium-Notstrombatterien ausgestattet werden. Die Notlaufzeit beträgt 90 Minuten, 120 Minuten oder 180 Minuten.

Q11: Kann die Amasly explosionsgeschützte Lampe als OEM-Produkt angepasst werden?

Die explosionsgeschützten Lampen von Amasly können je nach Kundenwunsch sowohl für die Lampen als auch für die Verpackungskartons angepasst werden.

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